Antisemitismus-Vorwürfe: Kollegah-Konzert in München sorgt für Kritik

Kollegah stand lange bei „Selfmade Records“ unter Vertrag.

Beim „Hiphop-Bewegt“-Festival in München sollen Kollegah und Farid Bang auftreten. Ein Bündnis gegen Antisemitismus fordert, sie wegen judenfeindlicher Texte auszuladen.

Der geplante Auftritt des Rappers Kollegah beim „Hiphop-Bewegt“-Festival am 10. September in München stößt auf Kritik. „Ich bin schockiert, dass Musiker wie Kollegah in München erneut eine Bühne bekommen sollen“, sagte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, der Nachrichtenagentur epd. Kollegah werden seit Jahren antisemitische Texte vorgeworfen. Auch der Verband jüdischer…

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